Technologie

Unsere Funktionsunterwäsche Abra-Guard besteht zu 100% aus Para-Aramid, einer Hightech-Faser, die auch im ballistischen Bereich eingesetzt wird. Das Material ist hoch abrieb- und schnitthemmend sowie temperaturfest bis 400°C. In Kombination mit Deiner Oberbekleidung gewährleistet Abra-Guard einen sehr guten zusätzlichen Schutz gegen Abschürfungen und Brandwunden.  

Atmungsaktiv und anschmiegsam

Abra-Guard schmiegt sich wie eine zweite Haut an den Körper an. Obwohl unsere Funktionsunterwäsche nicht die üblichen Anteile an Elasthan oder Lycra beinhaltet, ist sie sehr elastisch. Die Haptik erinnert an Baumwolle und macht Abra-Guard angenehm und komfortabel zu tragen. Der eng am Körper anliegende Stoff sorgt durch den sogenannte Docht-Effekt für eine zuverlässige Feuchtigkeitsabfuhr nach außen und damit für allzeit trockene Haut. Abra-Guard ist also extrem atmungsaktiv.  

Abriebfest und robust

Unser "Overland Style" wurde an der TU Darmstadt unter Jeans auf Abriebfestigkeit bei 60, 80 und 100 km/h getestet. Als Hautsimulation wurde Polyethylen-Folie verwendet, die sehr schnell auf Wärme reagiert. Das Ergebnis: Die Folie zeigte selbst bei 100 km/h keinerlei Beeinträchtigung.   

Hochwertig und kontrolliert

Abra-Guard ist Made in Germany, wird also zu 100% in Deutschland produziert. Dabei sorgt eine stete Kontrolle für eine durchgehend hohe Qualität. Die eingesetzte Hightech-Faser, das Para-Aramid, wurde mit dem Öko-Tex(c) 100 Siegel zertifiziert, entspricht also einer hohen Produktsicherheit.

Technische Details Para-Aramid-Faser

  • militärische Hightech-Faser
  • hoch abriebfest, schnittfest und temperaturfest bis 400°C
  • Faser schmilzt bei zu hoher Temperatur nicht, sondern verkokt → Kein Einschmelzen in die Haut
  • atmungsaktiv durch Docht-Effekt
  • elastisch ohne Hilfsfasern 
  • Flächengewicht: 250g/m² 
  • Nachgewiesene Leistung: Abriebfestigkeit in Life-Test und parametrischem Test
 

Parametrische Tests bei der TU-Darmstadt

Drei Probenkörper werden an einem dreiarmigen Probenhalter montiert. Der Probenhalter wird auf die vorgewählte Rotationsgeschwindigkeit gebracht, in unserem Fall 60, 80 und 100 km/h, und fällt dann auf eine Asphaltbahn, auf der er antriebslos läuft. Auf diesem Weg wird ein 75kg schwerer Probekörper mit 3-Punktauflage simuliert. Die Aufstandsfläche der Proben ist ca. 40mm im Durchmesser. Die Proben werden während des gesamten Tests nur an einer Stelle belastet und somit stellt dies einen "worst case test" dar

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